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Impressionen - Der kleine Bär an der Theke erzählt

Bilder -- Presse -- Meinungen / Kommentare -- Der kleine Bär an der Theke erzählt

Hallo, ich bin der kleine Bär an der Theke
Hier möchte ich euch einen bärigen Einblick in das Leben in der Quetschkommod geben. Zu mir: Ich bin ein kleiner weißer Bär mit einem weinroten Schleifchen, sitze in der Quetschkommod neben den Biergläsern, unweit vom Pfälzer Weinbrand, und habe so den perfekten Blick über das wochenendliche Geschehen in der MundArt-Stube. Immer, wenn etwas besonderes in der Quetschkommod passiert bin ich als rasender Reporter-Bär zu Stelle, um euch, liebe Leser, mitzuteilen, was bei uns so los ist.
Bis dann, der Bär

Oktober 2006: Der Herbst ist da!
Meine lieben Freunde, es hat sich viel getan und ich melde mich, wie versprochen nach der Sommerpause mit neuen Infos zurück. Aber ich möchte euch erst einmal wieder über unser Kulturprogramm berichten - Da war ja einiges los! Ende August schon, war das Barrel Creeper Orchestra bei uns zu Gast und haben unseren kleinen Kuhstall zum Beben gebracht. Mit Trompete, Saxophon und Co. hat die Jazzkapelle ganz neue Töne in die Quetschkommod gebracht. Ich habe hier unten auf der Theke getanzt, kann ich euch sagen! Die Grooves haben mich einfach mitgerissen. das war echt toll. Mit den Erinnerungen an Otto Reutter (mit Klaus Hammer und Georg Metz, am 15.9.) und auch an 'de Bellemer Heiner' (mit Erich Hoffmann, am 14.10.) kam eine ganz tolle Stimung auf. Klaus Hammer hatte das erste Mal bei uns den Auftritt mit seinem Solo-Programm und laut den Stimmen im Publikum und meiner bärigen Meinung, darf das nicht dsa letzte Mal gewesen sein. Die 'Metzelsubb' und ähnliches ist mit von Erich Hoffmann im Gedächtnis geblieben. Das war auch super toll und die Zuschauer waren begeistert. Laaast bat not liiiest, ei want to tell juu abaud se eirisch singer witsch wos hiier. (Naja, mein bäriges Englisch muss ich wohl noch etwas üben...) Was ich sagen wollte: Das war einfach nur cool (das Wort weiß ich immerhin schon wieman's schreibt) wie der irische Sänger und Musiker Ben Sands die Zuscahuer mitgerissen und begeistert hatte. Anita hat auch die CD's von ihm gekauft ich hör mir die tolle Musik jetzt immer an (und versuche so ein bisscchen meine Englischkenntnisse afzubessern). Das war ein einfach toller Abend! Bevor ich jetzt zum Ende komme, gibt es noch eine Neuigkeit, die ich Euch, liebe Leser, mitteilen möchte. In der Sommerpause haben wir von der Quetschkommod eine Speisekarte ganz speziell für die Kinder entwickelt. Lasst euch überraschen!
Bis dahin verabschiede ich mich von euch und freue mich auf  "ZuDritt" jetzt am Samstag und auf die kommenden Wochen.
Viele Grüße, euer Theken-Bär

14. und 22. Juli: "Kuldur pur"
Ich muss sagen, ich freu mich auf die Sommerpause der Quetschkommod (28.7. bis 13.8.). Nach diesen zwei heißen Wochenenden, und da meine ich sowohl Temperatur als auch das Programm, bin ich reif für die totale Bären-Erholung, was soviel heißt wie: Faulenzen und nochmals Faulenzen. Aber natürlich nicht, bevor ich euch, liebe Leser, berichtet habe, wie bei uns der Bär getobt hat (bzw. wie ich getobt habe!).
Am 14. Juli war der Chor Querbeet aus "Knillse" da. Und die haben den prall gefüllten Hof (es waren über 120 gut gelaunte Gäste da!) zur Party verwandelt. Wahnsinn! Eine Weltreise ohne Gleichen bot sich uns da. Von irischen, französischen, afrikanischen und auch asiatischen Liedern über groovige Blues- und Jazzlieder der Band bis hin zu Tänzen war allerlei vorhanden. Aber meinen Favorit muss ich euch erzählen: Bauchtanz im Farbenmeer. Es war so schön, dass ich auch gleich mal probiert habe das nachzumachen. Auf dem Bild seht ihr, wie ich der hübschen Elisabeth (fast) die Show gestohlen habe.

Reinig, Braun und Böhm waren auch super klasse! Aber auf was die alles Musik machen fand ich ja toll.. Ich hab da so ein paar Begriffe aufgeschnappt, die ich euch nicht vorenthalten will. Anita hat gesagt, die würden auf Mande... Mando... aah, jetzt weiß ich's wieder: auf Mandarinen Musik machen... (oder war es vielleicht doch was anderes?) und auf etwas was sie "Schello" oder so irgendwie genannt hat (das war auf jeden Fall 'ne riiiieeeeßige Geige). Aber toll war das! Und das schönste war: die hatte eine Quetschkommod dabei. Da hab ich mich gleich richtig daheim gefühlt und bei ihren tollen Liedern laut mitgesungen. Was für ein ober-bäriger Abend!
Ich melde mich bei euch, liebe Leser, nach der Sommerpause wieder und freu mich auf ein paar Tage Erholung.
Euer Bär von der Theke

1. Juli-Wochenende 2006: WM-Fieber

Die WM ist ja so eine Sache, liebe Freunde der Quetschkommod. Ich saß so gemütlich auf meiner Theke, in der Nähe der Biergläser, und hoffe auf ein Wochenende ohne viel Hektik und mit guter Fußball-Laune. Aber es war Freitag und Samstag wie verhext. Während dem Spiel war "tote Hose". Zwei Freundinnen, die gemütlich essen gehen wollten, ohne Fußball-Stimmung und ansonsten gääääääähnende Leere. Da dachte ich mir: "Komm, Bär, leg dich ne Runde hin, schlaf ein bisschen und später kannst du ja wieder schauen was so los ist." Ich hatte mich also gerade hingelegt um ein Nickerchen zu machen, als ich es in ganz Ottersheim jubeln höre. Später Ausgleich für Deutschland gegen Argentinien! Ich kam mir vor wie an Silvester - hörte ich doch tatsächlich ein kleines Feuerwerk in Ottersheim und Umgebung knallen. Verlängerung, Elfmeter. Unser Dörfchen stand Kopf. Aber kaum sah es nach Sieg für Deutschland aus, war die Bude voll. Im ganzen Biergarten war kein Stuhl mehr frei, sodass mit vereinten Kräften die Tische nach draußen getragen wurden, um den lieben Gästen mehr Sitzplätze zu schaffen. An diesem schönen Sommerabend war die Stimmung, nach dem Sieg für die deutsche Elf, richtig gut (zwar gelegentlich von Autohupen, Gejubel und "Wir fahren nach Berlin"-Rufen unterbrochen, aber sehr schön).
Ich freue mich auf den Sommer, und bin auf die Open-Air's gespannt. Danach melde ich mich wieder.

Liebe Grüße, der Bär